Das Jobbotschafter*innen FAQ

Warum es sich lohnt, Jobfluencer zu werden!
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Als Jobfluencer bist du maximal flexibel und effektiv. Mit deiner Zeit, die du frei wählen kannst, gestaltest du Berufsorientierung gemeinsam mit uns. Durch Berichte über deine Erfahrungen, deinen Job oder deinen Werdegang gibst du Jugendlichen authentische Einblicke in den Berufsalltag. Jobfluencer tragen mit ihrem Engagement dazu bei, dass sich Schüler*innen gehört fühlen und Antworten auf ihre beruflichen Fragen bekommen.

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FAQ

Was genau machen Jobbotschafter*innen?

Als Jobbotschafter*in gehst du in den digitalen 1:1 Austausch mit interessierten Schüler*innen. Bequem von überall gibst du authentische Einblicke in deinen Berufsalltag und Werdegang. Du selber bestimmst, wann du Zeit hast. Dabei hast du keine Verpflichtungen und bist maximal flexibel und selbstorganisiert.

Wer sollte Jobbotschafter*in werden?

Grundsätzlich sollte jeder Jobbotschafter*in werden, dabei kann die Motivation ganz verschieden sein: Weil man etwas zurückgeben möchte, weil man vom eigenen Arbeitgeber und vom tollen Job erzählen möchte.

Wir betrachten unsere Arbeit als Stärkung der Gesellschaft. Ein flexibles ehrenamtliches Engagement. Jobbotschafter*innen wollen etwas zurückgeben, Orientierung schenken und generationsübergreifenden Austausch fördern.

Welchen Mehrwert hat mein Engagement?

Berufsorientierung für Schüler*innen. Du trägst mit deinem Erfahrungsschatz dazu bei, dass Jugendliche gehört werden, sie Antworten auf ihre wichtigen beruflichen Fragen bekommen, und du sie auf ihrer Suche nach der beruflichen Antwort ein Stück weit begleitest.

Wie alt darf oder muss ich als Jobbotschafter sein?

HANZ gibt keine Altersunter- oder Obergrenze vor. Alle Jobbotschafterinnen und Jobbotschafter sind herzlich willkommen und erwünscht.

Was passiert, wenn Schüler*innen zum Austausch nicht erscheinen?

Grundgedanke des Konzepts ist es, dass der Austausch möglichst passend in den Berufsalltag oder die Freizeit der Jobbotschafter*innen eingebaut werden sollen.

Daher kann man idealerweise während einer angemessenen Wartezeit sowie bei Nichterscheinen der Austauschpartner*in mit anderen Aufgaben fortfahren. Zeigen sich Schüler*innen als „Wiederholungstäter“, so kann dies an das Team weitergegeben werden und Maßnahmen würden über die Plattform veranlasst werden.

Handelt es sich um ein gewinn- oder gemeinnütziges Projekt?

Unsere Initiative folgt einem gemeinnützigen Zweck und wird dementsprechend auch durch eine gemeinnützige Stiftung initiiert.

Wann und wie lang sind die Termine?

Jobbotschafter*innen arbeiten flexibel und schalten die Slots über eine Kalenderfunktion eigenständig frei. Die Dauer des Termines und die Häufigkeit kann dabei nach eigenem Ermessen gewählt werden. HANZ empfiehlt eine Dauer von 30min pro Termin.

Kann ich auch mitmachen, wenn ich keine Ausbildung gemacht habe?

Unbedingt. Das übergeordnete Ziel von HANZ ist die Stärkung von Ausbildung. Gleichzeitig wollen wir aber auch den generationsübergreifenden Austausch generell fördern und authentische Einblicke in den Beruf ermöglichen.

Kann ich auch als Privatperson mitmachen?

Auch hier: Unbedingt! Wir verstehen das Engagement als Jobbotschafter*in als Aufgabe für jede/n. Eine Möglichkeit etwas zurückzugeben. Ein flexibles Ehrenamt.

Wie verläuft die Registrierung?

Ganz einfach! Nach der Anmeldung per Mail wirst du im ersten Schritt unser Einführungsvideo sehen. Dort wird dir alles in Ruhe erklärt: Du erstellst dein Profil mit Foto, bestätigst die Selbstauskunft und du wirst durch das Plattform-Team freigeschaltet.

Wo kann ich meine E-Mail Adresse ändern?

Über „Mein Konto > Passwort ändern“ kannst du sowohl dein Passwort als auch deine E-Mail-Adresse anpassen.

Seit wann ist die Plattform live?

Seit November 2025 kann man sich als Jobbotschafter*in offiziell registrieren.